Die Musikerin Kim Kaya aus Bremen singt über das, was andere auslassen, schlau, bunt, poetisch und tiefgründig textet sie unverblümt ihr musikalisches Tagebuch. Es geht ums Anderssein, Ende und Anfang, Polyamourösität und das alltägliche Segeln durch Höhen und Tiefen. Sie begleitet sich auf ihrem Akkordeon, das sie zwischendurch auch als Percussioninstrument einsetzt, und beeindruckt besonders mit ihrem Sprechgesang.
Eine Einladung an alle Genießer_innen selbstgemachter Musik.